Zwischen glänzenden Karossen, Industriecharme und inspirierender Atmosphäre wurde die MOTORWORLD Köln am 9. November zum Treffpunkt für das erste IGA OPTIC Teamforum. Eine gelungene Premiere, die Fachwissen, Praxisnähe und Teamspirit auf eindrucksvolle Weise vereinte. Die Teilnehmenden erlebten einen Tag voller vielseitiger Themen und wertvoller Impulse für den Arbeitsalltag.
6 Workshops für die Teams
Sechs Workshops boten abwechslungsreiche Einblicke und direkt anwendbares Wissen.
Kerstin Herter zeigte mit der CHEFWERK-Methode, wie Struktur neue Motivation schafft.
Thorsten Boss gab einen spannenden Einblick in die Screening-Praxis mit Fokus auf Netzhaut, Hornhaut und Biometrie. Heidrun Rulff vermittelte, wie das bewusste „Nein“ zur echten Stärke werden kann. Miriam Roß brachte frisches Kontaktlinsenwissen für den Beratungsalltag.
Melissa Pljakic machte Lust aufs Filmen und zeigte praxisnah, wie der erste Schnitt von Reels per CapCut gelingt. Und Georg Baur stellte den medizinischen Augen-Check-up vor.
Da jeder Workshop mehrfach stattfand, konnte sich jede:r Teilnehmende ein ganz persönliches Programm zusammenstellen, passend zu Interesse und Rolle im Team.
Inspiration zum Abschluss
Ein echtes Highlight war der Abschluss mit René Borbonus. Der Kommunikationstrainer begeisterte mit seiner Keynote über Klarheit und Sprache. Mit einem Vortrag, der nachdenklich machte, zum Lächeln brachte und viele zum zustimmenden Nicken bewegte, sorgte er für spürbare Energie im Raum. Seine Worte hallten noch lange nach.
Emotionen beim Förderpreis
Schon beim Brauhausquiz am Vorabend wurde gelacht, geraten und gemeinsam gefeiert. Ein fröhlicher Auftakt für alle Teams und für uns als IGA Crew. Emotional wurde es bei der Verleihung des IGA OPTIC Förderpreises an Nina Homann von Augenoptik Hoppe. Die Auszeichnung würdigt besonderes Engagement, Fachkompetenz und Leidenschaft für die Augenoptik. Eigenschaften, die im Alltag oft still wirken, aber Großes bewirken. Der Moment zeigte eindrucksvoll, wie viel Herz, Hingabe und Teamgeist in den Mitgliedsbetrieben stecken.
Rückblick mit Vorfreude
Zum Abschluss brachte Carsten Schünemann die Stimmung auf den Punkt. „Ein großes Dankeschön an unsere Mitglieder, die das Experiment Teamforum so begeistert mitgemacht haben und an unser Team, das das Forum mit so viel Herz vorbereitet hat. Die Resonanz war fantastisch. Wir werden uns auch fürs nächste Jahr wieder tolle Themen einfallen lassen und freuen uns über jeden Themenvorschlag unserer Mitglieder.“
Simone Arlt, Wuppertal
Simone Arlt von Brillen Arlt aus Wuppertal brachte die Gedanken vieler auf den Punkt: „Ich bin begeistert, dass wir verschiedene Themen auswählen konnten. Ich hab zum Beispiel Heidrun Rulff heute morgen gewählt, jetzt Cap Cut. Beides super entspannt und interessant“, erzählte sie in unserer Instagram-Story. Was ihr auch gefiel, war das Rundumpaket, auch die Mitarbeiter einbinden zu können: „Das ist echt cool, Weiter so, genauso weitermachen. Das Portfolio der IGA wird dadurch noch größer, und das find ich richtig mega.
Kerstin Kohlbacher, Bernkastel-KUES
Kerstin Kohlbacher (Brillen Kohlbacher, Bernkastel-Kues) sagte, sie habe viel Neues gehört. Vor allem der Workshop mit den Tipps für das Erstellen von Videos habe ihr viel gebracht. Die neuen Medien würden zunehmend wichtig für die Werbung. Dass mit dem neuen Format die Mitarbeiter stärker einbezogen werden, findet Kerstin Kohlbacher „eine tolle Sache“. „Es ist gut, wenn Mitarbeiter vor Ort direkt dabei sind und wir das Wissen aus solchen Veranstaltungen nicht erst weitergeben müssen.“
Ulf Schulte-Filthaut, Menden
Ulf Schulte-Filthaut (Menden) war gleich mit drei Mitarbeitern nach Köln gekommen. „Superklasse“, so sein Fazit. Hier seien kurzweilig viele Themen angerissen worden, der Input sei entsprechend groß gewesen. Auch seine Mitarbeiter seien sehr angetan. „Das Schöne an der Sache war, dass sie sich im Vorfeld die eigenen Wunschthemen aussuchen konnten.“
STEFAN BÄHR, Osnabrück
Gute Noten gibt es auch von Stefan Bähr, Mitarbeiter bei Krause Optik und Akustik (Osnabrück). „Wir haben in kurzer Zeit viel Input bekommen. Ich finde diese Struktur mit mehreren Workshops besser, als wenn man sich vier, fünf Stunden mit einem Thema befasst.“
SVANJA CORIS, ZÜLPICH
Svenja Coris, Mitarbeiterin von Walter Tannenbaum (Zülpich) meint: „Echt schöne Seminare, vor allem der CapCut- und der Chefwerk-Workshop. Und ich finde es gut, gemeinsam mit dem Chef an solchen Veranstaltungen teilzunehmen. Wir sind ja eine Familie.“


